Kooperation mit der UN

Das UN-Entwicklungsprogramm arbeitet neu mit der Universität Zürich zusammen.Marc Chesney vom Institut für Banking und Finance und sein Team unterstützen die Vereinten Nationen, ihre Ziele zur nachhaltigen Entwicklung zu erreichen.

Der Markt für sozial und ökologisch nachhaltige Investitionen boomt. Aber zeigen die gutgemeinten Gelder auch die entsprechende Wirkung? Verändern sie die Welt tatsächlich zum Besseren?

Diese Frage beschäftigt auch das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP). Es unterhält mit «SDG Impact Finance» seit November 2016 eine eigene Initiative, die privaten und öffentlichen Sektor zusammenbringen und nachhaltige Investitionen fördern will.

Um die Wirksamkeit solcher Investitionen besser messbar zu machen und um zu erforschen, wie Investoren vermehrt dafür gewonnen werden können, in nachhaltige Investitionen zu investieren, geht das UN-Entwicklungsprogramm jetzt eine Kooperation mit neun Hochschulen ein, darunter auch die Universität Zürich.

Seitens der Universität Zürich ist das Center for Sustainable Finance and Private Wealth (CSP) an der Kooperation beteiligt. Das Center wurde ausgewählt, weil hier schon mehrere Forschungs- und Ausbildungsprojekte zum Thema Impact Investment durchgeführt wurden. Ein Fokus wird auf der Frage liegen, wie privates Vermögen vermehrt mobilisiert werden kann, um Projekte im Rahmen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu finanzieren. 

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